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Herzlich Willkommen beim Evangelischen Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten

 

Großes Tauffest in Maschinenhalle

Gladbeck - Ein Tauffest der Superlative feierte die Evangelisch-Luthterische Kirchengemeinde Gladbeck am Pfingstmontag in der Maschinenhalle Gladbeck-Zweckel an der Frentroper Straße 74.

In dem außergewöhnlichen Ambiente des bekannten Gladbecker Industriedenkmals (Ruhrtriennale) wurden an diesem Tag 50 kleine und große Menschen von den Geistlichen aus allen vier Gladbecker Pfarrbezirken getauft. Zum Auftakt des Taufgottesdienstes konnte Superintendent Dietmar Chudaska (Foto) vom Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten mit den Täuflingen, ihren Angehörigen und Paten über 600 Besucher begrüßen.

Das Tauffest begann mit einem Gottesdienst, den die Gladbecker Posaunenchöre und die Band "Undivided Heart" musikalisch gestalteten. Anschließen ludt die Gemeinde zu guter Musik, einem gemeinsamen Essen und Spielangebote für die Kinder ein. Foto: Bugzel

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Abschied von den Buddy-Bären

Gladbeck - Damit haben die Organisatoren im Gladbecker Martin Luther Forum Ruhr (MLFR) in ihren kühnsten Träumen nicht gerechnet: 51.000 Euro für das Restavèc-Projekt für notleidende Kinder auf Haiti durch Spenden der Bärenpaten fließen nun auf das Konto der Kindernothilfe.

Und auch Dr. Martin Grimm vom Vorstand des MLFR war überwältigt: "Im Vorfeld des Projekts haben wir gesagt, wenn 10.000 Euro zusammenkommen, dann ist das gut."

Wie zum Auftakt so endete jetzt die dreiwöchige Ausstellung "Die Kunst der Toleranz - Die United Buddy Bears": Mit strahlendem Sonnenschein, gut gelaunten Besuchern und einer beeindruckenden Bilanz. Denn alle 112 der farbenfrohen, von Künstlern gestalteten Bären-Figuren haben Paten gefunden.

Darunter die Evangelischen Kirchenkreise Gladbeck-Bottrop-Dorsten und Recklingshausen, die Evangelische Kirche von Westfalen und die KD-Bank für Kirche und Diakonie. Und über 1.500 Menschen, Kinder und Erwachsene, haben die Bären-Ausstellung in der ehemaligen Markuskirche besucht. Foto. Bugzel

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Kirchenkreisempfang und Toleranz

Gladbeck - Zum diesjährigen Empfang des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten im Gladbecker Martin Luther Forum Ruhr (MLFR) konnte Superintendent Dietmar Chudaska (r.) nicht nur zahlreiche Gäste aus Kirche und Gesellschaft, aus den poltischen Parteien, Geldinstituten und dem Gesundheitswesen begrüßen. Zu ihnen gesellten sich auch 112 farbenfrohe Buddy Bären, die Hauptakteure der Ausstellung "Die Kunst der Toleranz", die als Botschafter des Friedens und der Völkerverständigung im MLFR für Toleranz unter den Menschen warben.

Folgerichtig stand der Empfang im jahr der Toleranz der Lutherdekade auch ganz im Zeichen des Dialogs zwischen den Relifionen und Kulturen. Den thematischen Schwerpunkt des Abends setzte der Altpräses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Dr. hc Alfred Buß (2.v.r.) mit seinem Impuls "Grundzüge der Toleranz". Darin spannte Buß den Bogen weit  - vom Urchristentum bis zum demokratischen Rechtsstaat. Foto: Bugzel

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Opfer der Euthanasie gedacht

Gladbeck - Über 50 Namen standen auf der Todesliste der Nazis. Namen von Gladbecker BürgerInnen, die anders waren. Die geistig behindert waren, die psychisch krank waren. Unwertes Leben, so hieß das im nationalsozialistischen Unrechtsgegime. Die 52 Gladbecker, die dem so genannten Euthanasieprogramm der Nazis zum Opfer fielen, waren Teil der 300.000 Menschen, die in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts vergiftet, vergast, erschossen oder durch eine Überdosis von Medikamenten oder durch Huinger ermordet wurden.

An diese Menschen erinnert die Ausstellung "Euthanasie in Hadamar", die die Evangelische Kirche Gladbeck-Mitte gemeinsam mit dem Bündnis für Courage noch bis zum 28. April im Dietrich-Bonhoeffer-Haus zeigt und die von Pfarrerin Reile Hildebrandt-Junge-Wentrup (Foto) eröffnet wurde. Die Seelsorgerin rief dazu auf, die Erinnerungsarbei in Gladbeck zu fördern und eine "Kultur des Gedenkens" zu schaffen. Foto: Bugzel

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Kirche auf dem Weg nach Europa

Kirchenkreis/Brüssel - Europa betrifft uns alle, auch wenn wir das nicht immer wahr haben wollen. Es geht um Grundfragen von Demokratie jenseits der nationalen Ebene. Wie kann die EU demokratischer werden? Wie bringen die Kirchen ihre Interessen in die europäische Politik ein? Wen wählen wir eigentlich 2014, wenn sich das neue EU-Parlament konstituieren wird?

Diesen und vielen anderen Fragen gingen jetzt Teilnehmende der Pfarrkonferenz des Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten und Gäste aus der kreiskirchlichen Verwaltung nach. Sie machten sich mit Superintendent Dietmar Chudaska an der Spitze auf den Weg nach Brüssel, um die dortigen EU-Institutionen und kirchliche Vertretungen in der belgischen Landeshauptstadt zu besuchen. "Es geht darum zu sehen, dass kirchliche Arbeit neben der Gemeinde- und Kirchenkreisebene auch auf der europäischen Bühne stattfindet", erklärte Superintendent Chudaska. Foto: Bugzel

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Buddy Bären werben für Toleranz

Gladbeck - Die über 100 Mini-Buddy-Bären brachten die lange vermisste Sonne mit, so dass die zahlreichen Besucher der Eröffnung der Ausstellung der farbenprächtigen Bärenskulpturen im Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck gleich doppelten Grund zur Freude hatten.

Denn "Die Kunst der Toleranz", so der Titel der Ausstellung, verfolgt einen doppelten Zweck: Im Themenjahr "Reformation und Toleranz" der Lutherdekade den Gedanken der Toleranz über die Kunst zu vermitteln und zugleich über Bären-Patenschaften ein Projekt der Kindernothillfe in Haiti zu unterstützen. Dafür schlagen die Patenschaften mit bisher bereits über 40.000 Euro zu Buche. Zum Zeitpunkt der Ausstellungseröffnung hatten sich schon 88 Paten gefunden. Foto: Bugzel

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Zehn Jahre Kirche am Markt

Bottrop - Alles begann 2003 im "Jahr der Bibel". Etwas Besonderes wollte die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Bottrop auf die Beine stellen, um auf die Heilige Schrift und ihre Bedeutung aufmerksam zu machen. Und dazu begab man sich zwischen Ostern und Pfingsten an jedem Mittwoch auf den Wochenmarkt - mit Gottes Wort im Gepäck zwischen einem Wurst- und Käsestand.

Das "Jahr der Bibel 2003" ist lange vorbei, doch die Tradition, als ACK auf dem Wochenmarkt Gesicht zu zeigen, hat bis heute Bestand. Rund 25 Christen von verschiedenen Konfessionen und Glaubensrichtungen machen bei der ACK-Aktion mit. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto "Glauben heißt...". An jedem Mittwoch erhalten die Passanten eine Karte, auf der eine Ergänzung aus der Bibel dazu steht. Foto: Bugzel

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Ev. Familienzentrum erhält Klimaschutzpreis

Dorsten - "Es ist nicht genug, etwas zu wissen. Es ist nicht genug, etwas zu wollen. Man muss es auch anwenden." Dorstens Bügermeister Lambert Lütkenhorst bemühte im Evangelischen Familienzentrum "Hand in Hand" in Dorsten-Holsterhausen den großen deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe, als er die fünf diesjährigen Preisträger des "RWE-Klimaschutzpreises" begrüßte. Im Gepäck hatte er fünf Urkunden und fünf mit jeweils 1.000 Euro bestückte Briefumschläge.

Der Ort der Preisverleihung war bewusst gewählt, denn auch das Evangelische Familienzentrum konnte sich über die Auszeichnung freuen. "Bei unserem Frühjahrsspaziergang fiel den Kindern der zahlreiche Müll im Wald auf", erzählte die Erzieherin Sonja Großmann. Mit Handschuhen und Müllsäcken ausgerüstet habe man den Müll aufgesammelt, im Familienzentrum deponiert, sortiert und getrennt. Foto: Bugzel

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Ruhrsuperintendenten tagen in Gladbeck

Gladbeck - Mit der Frühjahrskonferenz der Ruhrsuperintendenten konnte das Martin Luther Forum eine ganze Reihe illustrer Gäste begrüßen. Die leitenden Geistlichen von 19 Kirchenkreisen im Ruhrgebiet trafen sich erstmals zum Informationsaustausch und inhaltlicher Diskussion in der ehemaligen Markuskirche.

Die Konferenz befasst sich seit 1954 kontinuierlich mit Fragen des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Sie wurde seinerzeit als Gegengewicht zum neuen Ruhrbistum ins Leben gerufen Die in ihr zusammengeschlossenen 19 Kirchenkreise der westfälischen und rheinischen Landeskirchen von Mühheim bis Hamm verzeichnen rund 1,5 Millionen Evangelische Mitglieder. Foto: Bugzel

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KDA besucht Innovation City

Bottrop - Eine Delegation des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA) machte jetzt Station in Bottrop. Mit der westfälischen Landessozialpfarrerin Heike Hilgendiek an der Spitze informierten sich 13 SozialpfarrerInnen aus Baden, Würtemberg und der Nordkirche gut eine Woche lang über den Strukturwandel im nördlichen Ruhrgebiet.

Im Informationszentrum Innovation City empfing Bottrops Oberbürgermeister Bernd Tschler die TheologInnen und stellte ihnen das ambitionierte Umwleltschutz- und Klimaprojekt vor. Der KDA ist eine Arbeitsgemeinschaft von landeskirchlichen Einrichtungen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Er verknüpft soziale und ökonomische Fragen und fördert Ideen, die zu einer gerechten, humanen und zukunftsfähigen Arbeits- und Wirtschaftsweise beitragen. Foto: Bugzel

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Jeder Mensch braucht eine Wohnung

Dorsten - Unter dem Titel "Jeder Mensch braucht eine Wohnung" hat jetzt die Wohungslosenhilfe des Verbandes Evangelischer Kirchengemeinden Dorsten ihren Jahresbericht für 2012 vorgelegt. In den Berichtszeitraum suchten 236 Personen, drunter 131 Personen erstmals, die Einrichtung an der Mühlenstraße 40 in Dorsten-Holsterhausen auf.

Alle Menschen hätten ein Recht auf angemessenen und bezahlbaren Wohnraum. Auf Arbeit, Zugang zu Bildung, zum Gesundheitssystem und auf gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe. Forderungen, die, wenn sie verwirklicht würden, zu einer sozial gerechten Gesellschaft führen würden, heißt es in dem Bericht. Foto: privat

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Tagesfahrt: 100 x Paul Klee

Kirchenkreis - Die Ausstellung "100 x Paul Klee - Geschichte der Bilder" ist Ziel einer Tagesfahrt in die Landeshauptstadt Düsseldorf, die die Evangelische Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten am Dienstag, 9. April anbietet.

Im Düsseldorfer K21 Ständehaus besuchen die Teilnehmenden in drei Führungen die Klee-Ausstellung unter dem Aspekt der verschiedenen Schaffensperioden Klees und der von ihm verwendeten Materialien. Nach Abschluss der Führungen gibt es die Gelegenheit, die Bilder noch einmal in Ruhe zu betrachten. Foto: privat

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Missbrauch ist Machtmissbrauch

Gladbeck - Er übte harsche Kritik an der Katholischen Kirche - und doch glaubt er an ihre Reformfähigkeit: Jesuitenpater Klaus Mertes, Direktor des Kollegs St. Blasius im Schwarzwald, diskutierte jetzt im Gladbecker Martin Luther Forum Ruhr mit Prof. Dr. Michael Göring, Autor des Romans "Der Seiltänzer", über den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, die Sexualmoral der Katholischen Kirche, Probleme des Zölibats und das Doppelleben von Priestern.

Im Kern, so Mertes, gehe es bei Missbrauch um Machtmissbrauch. Und darum, keine Angst zu haben, die Dinge beim Namen zu nenen, weil man sonst Ärger bekommen könnte. Sprechverbote allerdings führten zu Sprachlosigkeit, zeigte sich der Ordensmann überzeugt. Foto; Bugzel

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Kunst und Kirche

Gladbeck - Nach der Auftaktveranstaltung im Herbst letzten Jahres ist jetzt die Kunstschmiede Gladbeck zum zweiten Mal in Folge mit einer Ausstellung zu Gast im Gemeindehaus an der Gladbecker Petruskirche an der Vehrenbergstraße 82 im Stadtteil Brauck.

Präsentiert werden noch bis Ostern rund 30 teils großformatige abstrake und gegenständliche Bilder Gladbecker Hobbykünstler. Mit dem neuen Gemeindehaus habe man ein offenes Haus schaffen wollen, erklärt Pfarrer Uwe Lorenz. Künstlern aus der Stadt wolle man die Möglichkeit einräumen, ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. 

Dazu zählten neben dem aktiven Gemeindeglied Edith Kura (Foto) auch zahlreiche Frauen, die am ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag in der Petruskirche teilgenommen hatten. Zu sehen ist die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Gemeindehauses und natürlich nach den Sonntagsgottesdiensten in der Petruskirche. Foto: Bugzel

 

25 kleine Küken in der KITA

Gladbeck - Mit der alles entscheidenden Frage "Was war zuerst da, das Ei oder das Huhn?" beschäftigten sich jetzt die Kinder im Evangelischen Kindergarten an der Gladbecker Christuskirche.

"Dazu haben wir ein dreitätgiges Kükenprojekt durchgeführt", verriet KITA-Leiterin Melanie di Sante. Tatkräftig unterstützt wurde der Regenbogenkindergarten dabei von dem Gladbecker Helmut Deka. Das aktive Mitglied im Geflügelzuchtverein Gladbeck-Rentfort installierte in den Rämen der Kindertageseinrichtung einen Brutkasten und bestückte ihn mit 25 Eiern. Und nach exakt 21 Tagen erblickten vor den Augen der erstaunten Kinder die ersten Küken das Licht der Welt. Foto: Bugzel

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Sechs Chöre auf einer CD

Gladbeck - Die ganze Bandbreite der Kirchenmusik in der Evangelischen Kirche Gladbeck-Mitte findet sich nun auf einer CD versammelt. Sechs Chöre und Ensembles vermitteln einen schönen Querschnitt aus ihrem breit gefächerten Repertoire.

Es reicht von klassischer Kirchenmusik aus dem Barock bis zur Spätromantik über geistliches Liedgut bis hin zu Gospel, Rock und Pop.

Jetzt stellten (v.l.) Pfarrer Fank Großer, Kantor Michael Oddei, Produzent Wolfgang Schindler und Chorleiter Andreas Fuhrmanski den klingen Silberling vor, der für zehn Euro zu haben ist. Foto: Bugzel

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Die Engel von Paul Klee

Kirchenkreis/Essen - Die alte Synagoge (Foto) und die Ausstellung "Die Engel von Paul Klee" im Folkwang Museum sind Ziele einer Tagesfahrt nach Essen, die die Evangelische Erwachsenenbildung (EEB) im Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten am Dienstag, 19. März anbietet.

In der alten Synagoge - Haus Jüdischer Kultur - wird den Teilnehmenden in zwei Führungen ein Überblick über das Gebäude und seine wechselvolle Geschichte geboten. Am 25. September 1913 wurde das Gebäude der heutigen "Alten Synagoge" als "Neue Synagoge" der Essener Jüdischen Gemeinde eingeweiht. Am 9. November 1938 wurde sie von den Nazis in Brand gesetzt, blieb jedoch den gesamten Krieg hindurch trotz der intensiven Bombardierung der Essener Innenstadt im Äußeren unversehrt. Heute ist das Haus zu einer kulturellen Begegnungsstätte, zu einem Haus Jüdischer Kultur, weiterentwickelt worden. Foto: privat

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Studienreisen mit dem Rad

Kirchenkreis - Auch im noch neuen Jahr 2013 bietet die Evangelische Erwachsenenbildung (EEB) im Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten wieder eine Reihe von interessanten Studienreisen mit dem Fahrrad an.

Den Auftakt macht vom 9. bis 12. Mai unter dem Motto "Wenn der Hellweg ins Erzählen gerät..." eine Tour auf den Spuren der Hanse von Soest (Foto) nach Bad Pyrmont auf alten Bahntrassen entlang der Hellweg-Weser-Route. Die Tagesetappen liegen zwischen 47 und 65 Kilometer. Unterwegs am Niederrhein und auf römischen Pfaden sind die Teilnehmenden einer Radreise vom 7. bis 9. Juni. Von Uedem aus erkundet man Xanten mit seiner römischen Vergangenheit, Kleve und den Wallfahrtsort Kevelaer. Foto: privat

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Organigramm jetzt online

Gladbeck/Recklinghausen - "Können Sie mir die Struktur der Evangelischen Kirche erklären?" fragte einmal ein Journalist den ehemaligen Ratsvorsitzenden der EKD, Bischof Huber. Der antwortete: "Wieviel Zeit haben Sie mitgebracht?" - In dieser Anekdote steckt ein Körnchen Wahrheit, sind doch die Strukturen der Evangelischen Kirche bis hin zu den Kirchenkreisen nicht auf den ersten Blick für Außenstehende durchschaubar.

Daher zeigt jetzt das gemeinsame Kreiskirchenamt der Evangelischen Kirchenkreise Gladbeck-Bottrop-Dorsten und Recklinghausen in einem aktuellen Organigramm die Zuständigkeiten der Mitarbeitenden der einzelnen Arbeitsbereiche. Das Organigramm ist eine grafische Darstellungsform der Aufbauorganisation der kreiskirchlichen Verwaltung der beiden Kirchenkreise und findet sich oben auf dieser Seite unter "Kirchenkreis" und "Verwaltung". Foto: privat

 

Lage der Christen im Nahen Osten

Kirchenkreis/Gladbeck - Die Situation der Christen im Nahen Osten nach dem Arabischen Frühling und insbesondere ihre Lage in der Türkei stand im Mittelpunkt einer kreiskirchlichen Pfarrkonferenz im Gladbecker Lukaszentrum, zu der Superintendent Dietmar Chudaska (l.) als fachkundigen Referenten Kirchenrat Gerhard Dunker (r.), Bielefeld, begrüßen konnte.

Durch die gegenwärtigen Umbrüche im Nahen Osten, die man einmal als "Arabischen Frühling" bezeichnet hätte, seien die christlichen Minderheiten in dieser Region schwer betroffen. "Ihre Existenz steht auf dem Prüfstand", beschrieb der Islambeuftragte der westfälischen Landeskirche die gegenwärtige Situation der Christen in Ägypten, dem Irak und in Syrien. Foto: Bugzel

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Perspektivwechsel

Gladbeck - Öfter mal die Perspektive wechseln. Ein guter Rat, um eine andere Sichtweise auf die Dinge zu bekommen. Diesen Rat befolgte auch die Öffentlichkeitsarbeit des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten und ging in die Luft. Bei einem Rundflug über Gladbeck mit dem bekannten Lutbildfotografen Hans Blossey entstand dieses Foto von der Gladbecker Christuskirche an der Humboldtstraße in der Innenstadt.

Links neben dem Gotteshaus sind neu erbaute, seniorengerechte Wohungen zu erkennen, rechts sieht man das Haus der Evangelischen Kirche, Verwaltungssitz der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Gladbeck und des Kirchenkreises. Am oberen Bildrand schließt sich das Dietrich-Bonhoeffer-Haus an. Luftbild: Bugzel