03/01/2026 0 Kommentare
Kirchenkreis lädt zur Beteiligung ein
Kirchenkreis lädt zur Beteiligung ein
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Kirchenkreis lädt zur Beteiligung ein
Gladbeck. Die Evangelische Kirche von Westfalen arbeitet derzeit an einer umfassenden Revision ihrer Kirchenordnung. Die überarbeitete Fassung soll ab 2028 gelten und voraussichtlich im November 2026 beschlossen werden. In mehreren thematischen „Paketen“ werden bestehende Regelungen überprüft, ergänzt und an aktuelle Entwicklungen im kirchlichen Leben angepasst. Schon jetzt liegen die ersten beiden Pakete vor, die sich mit den Grundartikeln sowie dem Bereich „Kirchliches Leben“ befassen.
Der Kirchenkreis Gladbeck‑Bottrop‑Dorsten möchte sich frühzeitig und aktiv an diesem Beteiligungsprozess beteiligen. Der Kreissynodalvorstand lädt daher im Januar zu zwei öffentlichen Resonanzräumen ein. Dort sollen die vorliegenden Texte vorgestellt, Fragen gesammelt und Anregungen diskutiert werden. Die Ergebnisse fließen anschließend in die Stellungnahme des Kirchenkreises ein, die an das Landeskirchenamt übermittelt wird.
Die Veranstaltungen finden in hybrider Form statt, sodass sowohl eine Teilnahme vor Ort in Gladbeck als auch eine digitale Zuschaltung möglich ist:
- Donnerstag, 22. Januar 2026, 18–20 Uhr
Resonanzraum "Grundartikel"
Gesprächsleitung: Pfr. Dr. Andreas Deppermann - Mittwoch, 28. Januar 2026, 18–20 Uhr
Resonanzraum „Kirchliches Leben“
Gesprächsleitung: Pfr.in Annika Wilinski
Alle Interessierten – Mitglieder der Presbyterien, Delegierte der Kreissynode, ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende sowie weitere Gemeindemitglieder – sind eingeladen, sich einzubringen. Ziel ist es, ein breites Meinungsbild aus dem Kirchenkreis zu erhalten und vielfältige Perspektiven in die weitere Arbeit an der Kirchenordnung einzuspeisen.
Begleitende Informationen, die veröffentlichten Dokumente sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Internetseite des Kirchenkreises. Wer möchte, kann Anregungen zusätzlich direkt an das Projektbüro im Landeskirchenamt schicken.
Der Kirchenkreis hofft auf eine rege Beteiligung. „Wir möchten gemeinsam daran arbeiten, wie unsere Kirche in Zukunft gestaltet sein soll“, heißt es in der Einladung.
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